Abstracts

Herz- und Gefäßgesundheit mit ausgewählten Biofaktoren

Herz-Kreislauf-Erkrankungen finden ihre Ursache häufig in Gefäßveränderungen unterschiedlicher Art. So kann ein Mangel der Biofaktoren Vitamin D und Magnesium, die sich jeweils gegenseitig wesentlich in ihrer Bioverfügbarkeit beeinflussen, bei Diabetes- und Hypertonie-Patienten das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose und Gefäßschäden fördern. Auch wird das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch den Wirkstoff WSTC II aus der Tomate verringert, der durch eine reversible Thrombozyten-Aggregation einen gesunden Blutfluss unterstützt.
Erfahren Sie in diesem Workshop, wie die Herz- und Gefäßgesundheit Ihrer Patienten durch die gezielte Substitution von Magnesium + Vitamin D und WSTC II langfristig aufrecht erhalten werden kann.

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Infusions-Workshop

Parenterale Therapiekonzepte sichern eine sehr gute Resorption und die gezielte Verabreichung der Substanzen mit einem schnellen Wirkeintritt.
Für die Durchführung verschiedener Injektions- und Infusionstechniken sind detaillierte anatomische und wirkstoffspezifische Kenntnisse essentiell. Dieser praxisbezogene Workshop dient neben den praktischen und theoretischen Grundlagen zum Austausch über individuelle Therapiekonzepte.

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„Nervennahrung“: Die wichtige Rolle der B-Vitamine bei zentralen und
peripheren neurologischen Erkrankungen

Häufig ist eine unzureichende zelluläre Verfügbarkeit von B-Vitaminen die Ursache gravierender Störungen der Hirn-, Rückenmarks- und peripheren Nervenfunktion. Ein Vitamin B1-Mangel führt schon kurzfristig zu einer geringeren Leistungsfähigkeit und kann sich bis hin zu einer Polyneuropathie entwickeln.
Vitamin B6 spielt als Schlüsselfaktor für die Bereitstellung biogener Amine wie z. B. Serotonin eine entscheidende Rolle in der Schmerztherapie.
Symptome eines Vitamin B12-Mangels können sowohl psychiatrischer als auch neurologischer Art sein, wobei sich Letztere bis hin zu einer Demenz-Erkrankung manifestieren können. Eine frühe Erkennung und die rasche Therapie des Mangels ist hierbei entscheidend.

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Negativen Umwelteinflüssen entgegenwirken mit den drei Schlüsselsubstanzen
Zink – Alpha- Liponsäure – Vitamin C

Täglich kommt der Mensch mit zahllosen Substanzen und Stoffen in Kontakt. Einige, wie z.B. Sauerstoff, sind zwar lebensnotwendig, belasten aber dennoch das biologische System sehr. Damit also der menschliche Körper in erster Linie keine Toxine oder Erreger ablagern muss, ist es von immenser Bedeutung, dass ein optimales Gleichgewicht und ausreichende Ressourcen an Spurenelementen, Vitaminen und anderen Substraten (v.a. Enzymen) vorhanden sind. Drei Substanzen haben sich dabei als besonders wichtig und potent herauskristallisiert: Zink, Alpha-Liponsäure und Vitamin C. Erfahren Sie alles rund um die drei Schlüsselsubstanzen und ihre Einsatzmöglichkeiten negativen Umwelteinflüssen entgegen zu wirken und profitieren Sie von praxisnahen Empfehlungen der Experten.

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